Der Blog für innovative IT-Themen

Auf diesem Blog bekommen Sie einen Einblick in die neuesten Technologien der IT-Branche!

Wir machen Digitalisierung – aber sicher!

Continuous X
seppmedgmbh

Sichere Software-Plattformen als Chance für die Mobilität

Mobilität ist ein wichtiges Grundbedürfnis unserer Gesellschaft. Sie drückt unsere individuelle Lebenseinstellung aus und ist darüber hinaus der Motor für Fortschritt und Wachstum unserer Wirtschaft. Smarte Software-Plattformen sind der Schlüssel für die Mobilitätsherausforderungen der Zeit. Diese intelligent und vor allem sicher zur Verfügung zu stellen ist deshalb existenziell notwendig. Besonders im Hinblick auf die SW-Qualitätssicherung ist das eine spannende Herausforderung.
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Robustness
seppmedgmbh

Software Robustness

Software-Qualitätssicherung ist ein umfassender und facettenreicher Themenkomplex mit vielschichtigen Herausforderungen, zahlreichen Schnittstellen und der Notwendigkeit, normen- und regelkonforme, pragmatische und zugleich standardisierte Lösungen präsentieren zu können. Das Thema „Robustness“ ist einer der grundlegenden Bausteine für die Qualität von Software.
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MBTsuite
seppmedgmbh

DevOps und Modellbasiertes Testen als Effizienz-Turbo

Die meisten Unternehmen haben mittlerweile erkannt, dass sich durch Vereinfachung und Automatisierung der Abläufe in Softwareentwicklung und Deployment viele Vorteile erzielen lassen. Die Effizienz kann deutlich gesteigert werden, die Time-To-Market und Release-Zyklen werden immer weiter verkürzt, die Häufigkeit von Fehlern wird stark reduziert und nicht zuletzt haben die Mitarbeiter mehr Spaß bei der Arbeit. Die Liste ließe sich noch lange fortsetzen. Zusammengefasst wird dieses Phänomen unter dem Namen „DevOps“.
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Produktentwicklung
seppmedgmbh

How to ward off Cyber Attacks On Medical Products

Within the US-Administration – e.g. Department of Defense, HomelandSecurity, Department of Veterans Affairs, Food and Drug Adminstration, National Electrical Association – documents have been developed which define measures to increase the security of an product. For example the NEMA standard HN 1-2013: ”Manufacturer Disclosure Statement for Medical Device Security” MDS”, the standard SP 800-53A “Assessing Security and Privacy Controls in Federal Information Systems and Organizaitons Building Effective Assessment Plans” or SP 800-53 “Security and Privacy Controls for Federal Information Systems and Organizaitons” by the NIST.
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seppmedgmbh

Automatisierte Validierung einer Continuous-Integration-Toolkette – Eine Erfolgsgeschichte in Zusammenarbeit mit FRESENIUS MEDICAL CARE

Seit 1979 hat Fresenius Medical Care die medizinische Erfolgsgeschichte der Behandlung chronischer Nierenerkrankungen wesentlich mitgeschrieben. Die kontinuierliche Weiterentwicklung der Produkte stellt gerade die Softwareentwicklung vor die Herausforderung, qualitativ guten Code in immer kürzeren Release-Zyklen zu erzeugen. Dies ist ohne das Konzept der kontinuierlichen Integration kaum mehr vorstellbar.
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Dr. Anne Kramer

Der ASQF® CPIoT geht in die nächste Runde

Seit einem Dreivierteljahr gibt es ihn nun schon: den Lehrplan zum Basiskurs „Quality Engineering für das Internet der Dinge“ – bekannt unter dem Titel „ASQF®/GTB® Certified Professional for IoT (CPIoT)“. Inzwischen wurde der Kurs von verschiedenen Anbietern gehalten. Die Erfahrungen, die wir dabei gesammelt haben, sollen nun in eine überarbeitete Version einfließen. Was in dem Kurs vermittelt wird, lesen Sie im Beitrag von Dr. Anne Kramer.
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seppmedgmbh

Electronic Labeling: Ein sicheres Geschäft

Die ungebrochene Entwicklung sinkender Kosten für immer energiesparendere Elektronik und Sensorik eröffnet neue Anwendungsfelder. Electronic Labeling kann in weiten Bereichen auf die gewünschte Datenerfassung zugeschnitten werden, erleichtert Interaktionen und entlastet von Dokumentationsaufgaben. Wo und wie diese zum Einsatz kommen können, wird im Artikel von Matthias Pruksch, IT-Architekt, anhand eines Beispiels aus dem Pharmaziebereich erläutert.
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Mensch
Dr. Anne Kramer

Vom „Faktor Mensch“ und anderen Unwörtern

„Höher! Schneller! Weiter!“ In der heutigen & schnellebigen Zeit der Digitalisierung sind Effizienz und Leistungssteigerung wichtige Säulen des Arbeits-/Projektalltags. Doch was macht das auf Dauer mit Mitarbeitern und deren Motivation im Arbeitsalltag? Kommen wir dem „rennenden“ Zeitgeist hinterher? Genau diesen Fragen widmet Dr. Anne Kramer einen Artikel. Durch ihrern langjährigen & erfolgreichen Einsatz als Projektleiterin kennt sie die Herausfoderungen und zeigt Lösungswege und Denkanstöße, mit diesen in hektischen Zeiten als „Faktor Mensch“ umzugehen.
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Produktentwicklung
seppmedgmbh

Cyberangriffe auf Medizinprodukte abwehren

Im Umkreis der amerikanischen Verwaltung – Department of Defense, Homeland Security, Department of Veterans Affairs, Food and Drug Association, National Electrical Manufacturers Association enstandene Texte definieren Maßnahmen zur Sicherheit eines Produkts. Etwa der Standard HN 1-2013 der NEMA: „Manufacturer Disclosure Statement for Medical Device Security“ MDS2, die SP 800-53A des NIST: “Assessing Security and Privacy Controls in Federal Information Systems and Organizations Building Effective Assessment Plans“ oder SP 800-53 “Security and Privacy Controlsfor Federal Information Systems and Organizations“. Aus Europa könnte das ETSI TR 103 305-1 V2.1.1 „Critical Security Controls for Effective Cyber Defence“ genannt werden.
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Softwareentwicklung
Michael Paulsen

„Share and conquer!“ – IT-Trends für die „sharing economy“

Die Disruption der Digitalisierung zwingt viele Unternehmen, völlig neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. Die „sharing economy“ zwingt dabei zu einem Umdenken insbesondere in der IT. Die nahtlose Integration von Services und Produkten verschiedener Anbieter ist heute ebenso unerlässlich wie die Fähigkeit, Daten und Informationen als „Gold des 21.Jahrunderts“ schürfen zu können. Die klassischen Ansätze der eher nach innen gerichteten Enterprise-IT greifen für die Digitalisierung zu kurz. Hier gibt es in den IT-Bereichen vieler Unternehmen noch großen Transformationsbedarf. Michael „Pul“ Paulsen stellt die wesentlichen technischen Trends vor, die Unternehmen im Blick behalten sollten, um mit ihren Softwarelösungen am Markt bestehen zu können.
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IoT
Michael Paulsen

„Auf zu neuen Ufern!“ – Lassen Sie nicht den „Segelschiff-Effekt“ Ihren Kurs bestimmen

Technologien ändern sich schon immer. Manche werden rasend schnell eingeführt, andere überraschend langsam, manche verändern die Welt für immer. In seinem Plädoyer für Transformation erläutert Michael „Pul“ Paulsen, was Elektromobilität mit dem Segelschiff-Effekt zu tun hat, und was Ackerbau, Geld, Buchdruck, Internet und Smartphone verbindet.
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seppmedgmbh

Die Testumgebung macht den Unterschied: So erbringen Sie den Nachweis für den Safety-Integrity-Level

Die Testumgebung macht den Unterschied: So erbringen Sie den Nachweis für den Safety-Integrity-LevelIm Blogbeitrag „Das Referenzprojekt HW-SW-Integrationstest und Timingnachweis“ haben wir Ihnen einen technischen Einblick in ein Projekt eines großen Automobilherstellers gegeben. Die Herausforderung bestand in der Durchführung von Hardware-Software Integrationstests und in der Erbringung des Timingnachweises für ein Steuergerät einer elektronischen Lenkungsunterstützung.
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Customer journey
Michael Paulsen

Customer Journeys statt Featuritis: Bedürfnisse der Kunden (er)kennen und in den Mittelpunkt stellen

Manche Unternehmen hängen an ihren Produkten fest und versehen diese nur mit immer mehr Features, während andere erfolgreich neue Lösungsansätze auf den Markt bringen. In seinem Artikel erläutert Michael „Pul“ Paulsen, wie das eine mit dem anderen zu tun hat und warum „customer journey“ mehr ist als ein Hypewort. Schließlich stellt er System of Systems-Engineering als möglichen Entwicklungsprozess für die Zukunft vor.
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IoT
Dr. Anne Kramer

Weltpremiere – Der CPIoT ist gestartet!

Vom 5. bis 7. Februar fand die weltweit erste Schulung zum“Certified Professional for IoT“ in unserem Kursraum in Röttenbach statt. Wie erfolgreich und welche Inhalte in dem Kurs vermittelt wurden, hat Ihnen Dr. Anne Kramer in ihrem Artikel zusammengefasst.
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MBTsuite
seppmedgmbh

White Box Test, Code Coverage-Messung und modelbasiertes Testen – geht das zusammen?

Für sicherheitskritische Software-Systeme in der Luftfahrt, der Medizin oder auch vermehrt im Automotive Umfeld werden Code-Abdeckungsnachweise zur Freigabe verlangt. Hierfür gibt es verschiedene Werkzeuge wie Tessy der Firma Razorcat Development GmbH oder VectorCast der Firma Vector Software Germany. Lesen Sie hier, wie Sie die Effektivität der beiden Werkzeuge zusammen mit dem modellbasierten Vorgehen steigern können.
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Dr. Anne Kramer

Über die Schwierigkeit, Begeisterung für Prozesse zu schulen – Teil 2: Praxis

In Teil 1 ging es um die Besonderheiten der Erwachsenenbildung und um die Bedeutung affektiver Lernziele. In diesem Teil möchte ich einige konkrete Tipps zur Gestaltung und Präsentation von Prozessschulungen geben.Tatsächlich resultiert die mangelnde Begeisterung für Prozessschulungen nicht zwangsläufig aus dem ungeliebten Inhalt. Oft ist es eher eine Frage der Form. Möglicherweise ist die Darbietungsform nicht publikumsgerecht oder die Inhalte sind nicht für die Zielgruppe aufbereitet. Für den Schulungsteilnehmer ist möglicherweise kein direkter Bezug zur eigenen Arbeitsleistung erkennbar und leider ist nicht jeder gute Qualitätsmanager auch ein guter Trainer.Hier helfen einige Grundregeln des Präsentierens.
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Prozesse
Dr. Anne Kramer

Über die Schwierigkeit, Begeisterung für Prozesse zu schulen – Teil 1: Theorie

Wer kennt ihn nicht, den Stoßseufzer „Nicht schon wieder!“, sobald eine neue Aufforderung zur Teilnahme an einer Prozessschulung im Postfach landet. Während Mitarbeiter häufig darum ringen, fachliche Schulungen besuchen zu dürfen, würden sie den obligatorischen Prozessschulungen lieber aus dem Weg gehen. Dies fängt bei der jährlichen Sicherheitsunterweisung an („Ich komme immer kurz vor Schluss und unterschreibe dann.“) und gipfelt im Selbststudium der neuesten Version einer Arbeitsanweisung („Das habe ich doch gerade erst gelesen.“). Die Wirksamkeit der Schulung ist in beiden Fällen fragwürdig. Wie müssen Prozessschulungen aussehen, um für die Teilnehmer attraktiv zu sein?
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Produktentwicklung
seppmedgmbh

Das Referenzprojekt HW-SW-Integrationstest und Timingnachweis

Die sepp.med GmbH gewann im Auftrag der zentralen Elektronik-Entwicklung der Komponente der Volkswagen AG in Braunschweig das Gewerk Hardware-Software Integrationstest und Timingnachweis in der Abteilung Test und Verifikation, die im Auftrag der AUDI AG ein Steuergerät für eine elektronische Lenkunterstützung entwickelt. Die Aufgabe bestand im Wesentlichen aus zwei Teilbereichen: Das Testdesign und die Testspezifikation sowie die Durchführung der erstellten Tests auf Integrationsebene.
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Elixir
Michael Paulsen

Reduzieren reduziert Aufwände

Wer gerne kocht, weiß: Das Geheimnis einer guten Soße liegt im Reduzieren, durch das die geschmackliche Essenz stärker zu Tage tritt. Eine ähnliche Technik gibt es bei der Funktionalen Programmierung: Reducer oder Reduce-Funktionen reduzieren Datenmengen auf einzelne Werte (z.B. Summen, Durchschnitte, Statistik). Für viele FP-Anfänger sind Reducer ein Buch mit sieben Siegeln. In diesem Beitrag möchte ich zeigen, dass sie eigentlich ein sehr einfaches und naheliegendes Konzept sind.
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Projektmanagement
Dr. Anne Kramer

Absolut folienfrei!

Nach längerer Pause traf sich am 16.11.2017 die ASQF-Fachgruppe „Projektmanagement“ wieder zu einer Abendveranstaltung. Ein gutes Duzend Interessierte versammelte sich gegen 18 Uhr bei sepp.med im großen Schulungsraum. Wer jedoch gedachte hatte, er könne sich jetzt zurücklehnen und einem Vortrag über Kommunikationsformate lauschen, lag falsch. Dieser Abend war absolut folienfrei.
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Codequalität
Michael Paulsen

Typen, die die Welt retten

Nein, mit dem Titel sind nicht die Mitarbeiter von sepp.med gemeint, auch wenn wir einiges tun können, um mit Qualität Ihren Erfolg zu sichern. In diesem Beitrag geht es buchstäblich um Typen, nämlich um die Typsysteme von Programmiersprachen. Ich möchte Sie heute mit einigen Konzepten wie ADTs vertraut machen, wie sie nicht nur, aber vor allem in der Funktionalen Programmierung verwendet werden.
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Entwicklungsprozess
Dr. Anne Kramer

Der Startschuss ist gefallen!

Am 23.10.2017 begann die sepp.med „MedTech Roadshow“ unter dem Motto „Qualität – aber sicher!“. Erste Station: das Medical Valley Center in Forchheim. 21 Teilnehmer nahmen sich für einen halben Tag Zeit, um insgesamt drei Vorträge anzuhören, zahlreiche Gespräche in den Pausen zu führen und das exzellente Catering zu genießen.
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MAPS
Dr. Anne Kramer

Komplexe Systeme erfordern neue Methoden – Teil 4: Experten bewerten MAPS

Im ersten Blogbeitrag stellten wir das Testverfahren MAPS (Model-Based Development of Active and Passive Safety Systems) vor. In Teil 2 wurde konkret der Test eines Airbag-Controllers von Continental mit MAPS erläutert. Teil 3 „MAPS im Vergleich zu ‚konventionellen‘ Tests“ befasste sich mit den Ergebnissen der Expertenbefragungen, welche die Technische Hochschule Ingolstadt im Rahmen des ZIM-Projektes durchführte. Dieser vierte und letzte Teil greift die Expertenbefragungen noch einmal auf und beleuchtet die Ergebnisse im Detail.
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MAPS
Dr. Anne Kramer

Komplexe Systeme erfordern neue Methoden – Teil 3: MAPS im Vergleich zu „konventionellen“ Tests

Im ersten Blogbeitrag stellten wir das Testverfahren MAPS (Model-Based Development of Active and Passive Safety Systems) vor. In Teil 2 „Der Test eines Airbag-Controllers mit MAPS“ wurde ein konkretes Anwendungsbeispiel erläutert. Es handelt sich dabei um den ersten Einsatz von MAPS bei Continental. Der dritte Teil befasst sich mit den Ergebnissen der Expertenbefragungen, welche die Technische Hochschule Ingolstadt im Anschluss an das Testprojekt durchführte.
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Elixir
Michael Paulsen

Elixir: Zaubertrank für Digitalisierung?

Systeme für Digitalisierung / IoT haben viel höhere Qualitätsanforderungen als typische Enterprise IT, Dafür sind etablierte Standardtechnologien (JEE, .NET, Spring) nicht ausreichend gewappnet. Lernen Sie Elixir kennen und erfahren Sie, warum seine Kombination aus moderner Entwicklungstechnologie und der stabilsten SW-Plattform der Welt eine perfekte Wahl für Ihr Projekt sein können.
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Agile
Michael Paulsen

(Teil 2) Product Owner: Motor oder Sollbruchstelle agiler SW-Projekte?

Dieser Beitrag ist der zweite Teil unserer Serie „Product Owner: Motor oder Sollbruchstelle agiler SW-Projekte?“ In Teil 1 habe ich beschrieben, warum Softwareprojekte oft (ca. 70%!) scheitern. In diesem Teil beschäftige ich mich mit der Frage, warum die immanenten Probleme komplexer Softwareprojekte nicht automatisch verschwinden, wenn man z.B. auf Scrum setzt.
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MAPS
Dr. Anne Kramer

Komplexe Systeme erfordern neue Methoden – Teil 2: Der Test eines Airbag-Controllers mit MAPS

Der Airbag zählt zu den passiven Sicherheitskomponenten im Auto. Sein Test umfasst Testszenarien, die sowohl eine Vielzahl interner Systemzustände als auch externer Umgebungssituationen in Kombination berücksichtigen müssen. Je nach Unfallsituation und internem Fahrzeugzustand können bis zu 10 Airbags ausgelöst werden – oder auch nicht. Da ein ungewollt ausgelöster Airbag ein beträchtliches Sicherheitsrisiko für den Fahrer bedeutet, müssen alle diese Kombinationen gewissenhaft verifiziert werden.
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Agile
Michael Paulsen

(Teil 1) Product Owner: Motor oder Sollbruchstelle agiler SW-Projekte?

Bei Software-Projekten zählt am Ende nur das Produkt: Es soll eine hohe Benutzerakzeptanz mit einer langem Lebensdauer vereinen – und das natürlich bei iterativer Weiterentwicklung, gutem ROI und kurzer „time-to-market“. Um das unter einen Hut zu kriegen, setzen viele Unternehmen zu Recht auf agile Entwicklung, meistens mit Scrum. Das ist ein bewährter Ansatz, besonders auch zur Reduktion komplexitätsbedingter Risiken. Aber er führt ein neues, meist übersehenes Risiko ein: Einen Flaschenhals namens Product Owner. Leider geht Scrum zu wenig darauf ein, was diese bedeutende Rolle alles zu leisten hat, um die Produktentwicklung zum Erfolg zu führen. Dabei kann die richtige Besetzung über Wohl oder Wehe des Projekts entscheiden, besonders bei komplexen Vorhaben. In seinem Blogbeitrag beschreibt unser Principal Consultant Michael „Pul“ Paulsen, welche Skills ein Product Owner haben sollte – und was eigentlich seine Aufgaben sind.
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Automotive SPICE & SQIL
seppmedgmbh

Volkswagen hat uns als Zulieferer einen SQIL nahegelegt. Stehen wir jetzt unter Beobachtung?

Seit geraumer Zeit macht sich bei Volkswagen im Umgang mit seinen Elektronikzulieferern der Begriff SQIL breit. SQIL steht für Software Quality Improvement Leader. Diese Rolle soll Zulieferer dabei unterstützen im Volkswagen Umfeld den Status eines A-Klasse Lieferanten zu erlangen. Dies ist ein besonders zuverlässiger Lieferant, dem neue Aufträge für die Entwicklung der Steuergerätesoftware ohne Bedenken übertragen werden kann. Voraussetzung ist also eine fehlgeschlagenes Automotive SPICE Assessment von Volkswagen in dessen Ergebnis der Einsatz eines SQIL empfohlen wird. Meist kommen bei den Zulieferen, welchen in diesem Zuge ein SQIL nahegelegt wurde, schnell die ersten Fragen auf. Was heißt das für Sie? Was wird geprüft? Stehen Sie nun unter Beobachtung? Unser Experte Wincent Fischer, Ausgebildeter VW SQIL Assessor, erläutert Ihnen im folgenden Beitrag, wie Sie ein SQIL auf dem Weg zum A-Klasse Lieferanten unterstützen kann.
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seppmedgmbh

Erhöhung der Medikationssicherheit: Iris-Scan zur verifizierten Zuordnung der Medikamentengabe

Meldungen aus den Fehlerberichtssystemen klinischer Einrichtungen über fehlerhafte Zuordnung von Medikamenten an Patienten führen zum Umdenken in den Geschäftsabläufen der Kliniken. Praxistaugliche Strategien zur Risikominimierung bei der Arzneimitteltherapie erfordern derzeit einen hohen Personalaufwand, zum Beispiel bei der Medikamentengabe sind zwei Pflegekräfte erforderlich, um die korrekte Zuteilung an den Patienten sicher zu stellen (4-Augen-Prinzip). Zur Wirtschaftlichkeit solcher Geschäftsprozesse, sowie zu deren Funktionsfähigkeit und Sicherheit rücken zunehmend digitale Lösungen in den Fokus, wobei die Digitalisierung in Verbindung mit der hohen Mobilität im Krankenhaus (mobile Endgeräte & Applikationen, drahtlose Infrastruktur) einhergeht.
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MAPS
Dr. Anne Kramer

Komplexe Systeme erfordern neue Methoden – Teil 1: Das neue Testverfahren MAPS weist den Weg aus der Kostenfalle

Statistisch gesehen war das Jahr 2016 zwar das unfallreichste Jahr seit 1990, doch die Zahl der Verkehrstoten war so niedrig wie seit über 60 Jahren nicht mehr (Quelle). Während Radfahrer weniger glücklich sind, profitieren Autofahrer von Airbags, Gurt und anderen Sicherheits-Features, mit denen Autos zunehmend besser ausgestattet sind.Je mehr Komponenten es im Auto gibt, desto mehr Wechselwirkungen und Interaktionen der verschiedenen Fahrzeugkomponenten müssen in der Entwicklung und vor allem im Test berücksichtigt werden. Tatsächlich beobachten wir derzeit einen exponentiellen Anstieg der erforderlichen Testfälle. Üblicherweise steigt der Aufwand für die Erstellung und Pflege der Testfälle linear mit deren Anzahl – und somit ebenfalls exponentiell. Die Firma Continental wollte sich damit jedoch nicht abfinden und hat zusammen mit IPG, der Technischen Hochschule Ingolstadt und sepp.med ein Verfahren entwickelt, um diese Problematik zu beherrschen.
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Barcode

Labelling bereits verpackter Objekte

Sie kennen diese Situationen? Ihre etikettierten Produkte sind bereits verpackt und die Etiketten müssten eigentlich kurz vor Auslieferung noch einmal aktualisiert werden. Oder Sie wissen erst kurz vor der Auslieferung, in welches Land Ihre etikettierten und bereits verpackten Produkte geliefert werden sollen, in welcher Landessprache die Etiketten zu beschriften sind und wie die landesspezifischen Vorschriften bzgl. Etikettierung aussehen. Hier kann das Electronic Labelling eine Lösung darstellen. Wie diese Variante funktioniert, lesen sie hier!
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seppmedgmbh

„Modellbasiertes Testdesign in der Praxis – 200 Testfälle in 30 Minuten“ Wir zeigen Ihnen wie es geht!

Als Bestandteil des Softwareentwicklungsprozesses gewinnt der modellbasierte Test immer mehr an Bedeutung. Vor allem wenn es darum geht komplexe Systeme mit vertretbarem Aufwand zu testen. Wer sich derzeit in der Situation sieht eine ständig wachsende Anzahl von Testfällen schnell und effektiv erstellen und pflegen zu müssen, sollte die Vorteile und Möglichkeiten eines modelbasierten Vorgehens kennen. Diese hat Ihnen Dr. Martin Beißer im folgenden Artikel zusammengefasst.
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Dr. Anne Kramer

CPPM im neuen Gewand

Der CPPM Kurs aus dem sepp.train Schulungskanon hat sich über die letzen Jahre sehr bewährt und viele Teilnehmer verzeichnet. Das ist gar nicht so überraschend, da der Kurs all das vermittelt, was Sie im Alltag und für die Führung von Teams bzw. Projekten brauchen. Seit Anfang des Jahres gibt es eine neue Version des „Certified Professional for Project Management“ (kurz CPPM). Was sich zum bisherigen Kurs geändert hat und welche Inhalte Sie aus dem Kurs mitnehmen werden, erfahren Sie aus dem Artikel von Dr. Anne Kramer (sepp.train Schulungsbeauftragte).
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Michael Paulsen

No risk, no fun(ction), no future! (Wie) lassen sich software-basierte Systeme in einer komplexer werdenden Welt noch beherrschen?

Panta rhei. Alles ist im Fluss, alles verändert sich. Unaufhaltsam, immer schneller, immer unüberschaubarer.  Nicht  erst  heute.  Spätestens  seit  Erfindung des Rades steht die Menschheit vor der Herausforderung,  sich  in  der  Veränderung  zurechtzufinden. Es  wachsen  die  Möglichkeiten,  aber  auch  die  Sorgen. Das meint übrigens die Bibel, wenn Adam und Eva nach dem Essen vom verbotenen Baum der Erkenntnis aus dem Paradies (der animalischen Sorglosigkeit) vertrieben werden.
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Michael Paulsen

“User Experience – das Gesicht Ihres Unternehmens (nicht nur) in der Digitalisierung”

Die Qualität Ihrer Services und Produkte kann nur so gut erscheinen, wie sie vom Kunden/Anwender in Benutzeroberflächen oder in Serviceprozessen subjektiv wahrgenommen wird. Das reicht von objektiven Kriterien wie Antwortzeit und Verfügbarkeit und geht über die Gebrauchstauglichkeit bis hin zu Gefühlen, die mit Ihrem Unternehmen verbunden werden. Für dieses komplexe Wirkgefüge hat sich der Begriff User Experience (UX) eingebürgert.
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Security
seppmedgmbh

Durch Modellbasierte Risikoanalyse zum Secure Development Life Cycle

Im Zeitalter der Digitalisierung und Vernetzung ist es unerlässlich, Software im Rahmen des Entwicklungsprozesses auf Gefährdungspotenzial zu analysieren. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie mit einer modellbasierten Analyse die Risiken wie z. B. nach Freigabe Fehlerbehebungen ausbringen zu müssen, Reputation zu verlieren, vertrauliche Daten zu offenbaren und Systemübernahmen hinnehmen zu müssen, mindern können.
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Automotive SPICE & SQIL
seppmedgmbh

Automotive SPICE & VW SQIL

Die ISO/IEC 15504 „Information Technology Process Assessment“- auch SPICE genannt – befasst sich mit der Prozessbewertung. Eine Bewertung nach ISO/IEC15504 misst den Prozessreifegrad eines Projektes oder einer Organisation. Sie kann damit zur Bewertung der Fähigkeit eines Projektes bzw. einer Organisation, ein (Software-)Produkt zu erstellen, herangezogen werden.
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Barcode
seppmedgmbh

Electronic Labelling

sepp.med entwickelt gerade die vollständige Produktsoftware zum elektronischen Labelling von Pharma-Verpackungen für einen Kunden, der auch bereits papierbasierte Lösungen anbietet. Die elektronische Variante wird zu einer deutlichen Kostenreduktion bei der Durchführung klinischer Studien führen, im Rahmen derer Verpackungen häufig umetikettiert werden müssen. sepp.med setzt bei dieser Lösung auf eine datenbank- und internetgestützte Lösung, die über verschiedene Security-Mechanismen abgesichert wird. Als Hardware kommen Standard-RFID-Chips und -Writer zum Einsatz, die durch spezielle, von einem Partner entwickelte, menschenlesbare Displays ergänzt werden, die Informationen über mehrere Jahre hinweg ohne externe Stromversorgung speichern und anzeigen können. Die Entwicklung erfolgt innerhalb eines schlanken GAMP 5- und FDA-konformen Prozesses.
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