Blogbeitrag:

Der ASQF® CPIoT geht in die nächste Runde

Seit einem Dreivierteljahr gibt es ihn nun schon: Den Lehrplan zum Basiskurs „Quality Engineering für das Internet der Dinge“ – bekannt unter dem Titel „ASQF® Certified Professional for IoT (CPIoT)“. Inzwischen wurde der Kurs von verschiedenen Anbietern gehalten. Die Erfahrungen, die wir dabei gesammelt haben, sollen nun in eine überarbeitete Version einfließen.
Zur Erinnerung: Der Kurs richtet sich an Mitarbeiter von Firmen, die sich mit der zunehmenden Vernetzung ihrer Produkte auseinandersetzen müssen bzw. wollen. Im Lehrplan werden fünf sogenannte „Business Outcomes“ erwähnt:

  1. Sensibilisierung: Die Teilnehmer sollen die besonderen Herausforderungen
    des Quality Engineering im Kontext von IoT verstehen.
  2. Standards: Wer CPIoT-geschult ist, soll reibungslos in und mit IoT-Teams zusammenarbeiten können, da alle die betreffenden Standards kennen und ein einheitliches Verständnis der Begriffe haben.
  3. Expertise: Im Kurs werden Methoden des Quality Engineering im IoT-Kontext vermittelt und in den Übungen angewendet.
  4. Organisation: Die Teilnehmer können aktiv in ihrer Organisation zur Verbesserung des Quality Engineering im IoT-Kontext beitragen, da sie die dank des erworbenen Wissens IoT-Teams unterstützen und ihre Expertise in die Organisation einbringen können.
  5. Persönliche Entwicklung: Die Nachfrage intern bei uns in der Firma zeigt: Es ist für die Trainingsteilnehmer attraktiv, sich in diesem Zukunftsthema weiterzubilden.

Der Kurs besteht aus einer Mischung aus IoT-spezifischen, neuen Konzepten (z.B. IoT-Referenzarchitekturen) und Inhalten, die wir aus der Software-Entwicklung gut kennen, die jedoch im IoT-Kontext neu gewichtet werden müssen (z.B. nicht-funktionale Anforderungen).  An dieser Mischung soll sich auch in Version 1.1, die aktuell in Arbeit ist, nicht viel ändern. Allerdings werden wir Redundanzen entfernen und Inhalte ausschärfen. Die generelle Struktur des Kurses bleibt unverändert, doch der Schwerpunkt verlagert sich von allgemeinen Kenntnissen zu praktischen Übungen. In Zukunft geht der Kurs also etwas weniger in die Breite und dafür mehr in die Tiefe.
Die Arbeitsgruppe des ASQF, die sich mit der Überarbeitung des Lehrplans befasst, sucht gerade nach einem Review-Termin für die neue Version. Danach werden die Schulungsunterlagen aktualisiert und im Dezember ist der Feinschliff abgeschlossen.
Übrigens: Der nächste Schulungstermin bei sepp.med ist Anfang Dezember.

Anne_Kramer_Pr

Dr. Anne Kramer
IT-Projektleiterin &
Senior Consultant

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