Autor-Archiv für Michael Paulsen

„Share and conquer!“ – IT-Trends für die „sharing economy“

März 6, 2018 9:54 am Veröffentlicht von Schreibe einen Kommentar

Die Disruption der Digitalisierung zwingt viele Unternehmen, völlig neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. Die „sharing economy“ zwingt dabei zu einem Umdenken insbesondere in der IT. Die nahtlose Integration von Services und Produkten verschiedener Anbieter ist heute ebenso unerlässlich wie die Fähigkeit, Daten und Informationen als „Gold des 21.Jahrunderts“ schürfen zu können. Die klassischen Ansätze der eher nach innen gerichteten Enterprise-IT greifen für die Digitalisierung zu kurz. Hier gibt es in den IT-Bereichen vieler Unternehmen noch großen Transformationsbedarf. Michael „Pul“ Paulsen stellt die wesentlichen technischen Trends vor, die Unternehmen im Blick behalten sollten, um mit ihren Softwarelösungen am Markt bestehen zu können.


„Auf zu neuen Ufern!“ – Lassen Sie nicht den „Segelschiff-Effekt“ Ihren Kurs bestimmen

März 4, 2018 3:43 pm Veröffentlicht von 2 Kommentare

Technologien ändern sich schon immer. Manche werden rasend schnell eingeführt, andere überraschend langsam, manche verändern die Welt für immer. In seinem Plädoyer für Transformation erläutert Michael "Pul" Paulsen, was Elektromobilität mit dem Segelschiff-Effekt zu tun hat, und was Ackerbau, Geld, Buchdruck, Internet und Smartphone verbindet.


Customer Journeys statt Featuritis: Bedürfnisse der Kunden (er)kennen und in den Mittelpunkt stellen

März 2, 2018 1:22 pm Veröffentlicht von 2 Kommentare

Manche Unternehmen hängen an ihren Produkten fest und versehen diese nur mit immer mehr Features, während andere erfolgreich neue Lösungsansätze auf den Markt bringen. In seinem Artikel erläutert Michael "Pul" Paulsen, wie das eine mit dem anderen zu tun hat und warum "customer journey" mehr ist als ein Hypewort. Schließlich stellt er System of Systems-Engineering als möglichen Entwicklungsprozess für die Zukunft vor.


Reduzieren reduziert Aufwände

November 27, 2017 12:00 pm Veröffentlicht von Schreibe einen Kommentar

Wer gerne kocht, weiß: Das Geheimnis einer guten Soße liegt im Reduzieren, durch das die geschmackliche Essenz stärker zu Tage tritt. Eine ähnliche Technik gibt es bei der Funktionalen Programmierung: Reducer oder Reduce-Funktionen reduzieren Datenmengen auf einzelne Werte (z.B. Summen, Durchschnitte, Statistik). Für viele FP-Anfänger sind Reducer ein Buch mit sieben Siegeln. In diesem Beitrag möchte ich zeigen, dass sie eigentlich ein sehr einfaches und naheliegendes Konzept sind.


Typen, die die Welt retten

November 22, 2017 9:14 pm Veröffentlicht von 3 Kommentare

Nein, mit dem Titel sind nicht die Mitarbeiter von sepp.med gemeint, auch wenn wir einiges tun können, um mit Qualität Ihren Erfolg zu sichern. In diesem Beitrag geht es buchstäblich um Typen, nämlich um die Typsysteme von Programmiersprachen. Ich möchte Sie heute mit einigen Konzepten wie ADTs vertraut machen, wie sie nicht nur, aber vor allem in der Funktionalen Programmierung verwendet werden.


Elixir: Zaubertrank für Digitalisierung?

November 1, 2017 6:40 pm Veröffentlicht von 5 Kommentare

Systeme für Digitalisierung / IoT haben viel höhere Qualitätsanforderungen als typische Enterprise IT, Dafür sind etablierte Standardtechnologien (JEE, .NET, Spring) nicht ausreichend gewappnet. Lernen Sie Elixir kennen und erfahren Sie, warum seine Kombination aus moderner Entwicklungstechnologie und der stabilsten SW-Plattform der Welt eine perfekte Wahl für Ihr Projekt sein können.


(Teil 2) Product Owner: Motor oder Sollbruchstelle agiler SW-Projekte?

Oktober 16, 2017 9:05 am Veröffentlicht von 2 Kommentare

Dieser Beitrag ist der zweite Teil unserer Serie "Product Owner: Motor oder Sollbruchstelle agiler SW-Projekte?" In Teil 1 habe ich beschrieben, warum Softwareprojekte oft (ca. 70%!) scheitern. In diesem Teil beschäftige ich mich mit der Frage, warum die immanenten Probleme komplexer Softwareprojekte nicht automatisch verschwinden, wenn man z.B. auf Scrum setzt.


(Teil 1) Product Owner: Motor oder Sollbruchstelle agiler SW-Projekte?

September 26, 2017 1:11 pm Veröffentlicht von 2 Kommentare

Bei Software-Projekten zählt am Ende nur das Produkt: Es soll eine hohe Benutzerakzeptanz mit einer langem Lebensdauer vereinen – und das natürlich bei iterativer Weiterentwicklung, gutem ROI und kurzer „time-to-market“. Um das unter einen Hut zu kriegen, setzen viele Unternehmen zu Recht auf agile Entwicklung, meistens mit Scrum. Das ist ein bewährter Ansatz, besonders auch zur Reduktion komplexitätsbedingter Risiken. Aber er führt ein neues, meist übersehenes Risiko ein: Einen Flaschenhals namens Product Owner. Leider geht Scrum zu wenig darauf ein, was diese bedeutende Rolle alles zu leisten hat, um die Produktentwicklung zum Erfolg zu führen. Dabei kann die richtige Besetzung über Wohl oder Wehe des Projekts entscheiden, besonders bei komplexen Vorhaben. In seinem Blogbeitrag beschreibt unser Principal Consultant Michael „Pul“ Paulsen, welche Skills ein Product Owner haben sollte – und was eigentlich seine Aufgaben sind.