Schlagwort: MAPS

Komplexe Systeme erfordern neue Methoden – Teil 4: Experten bewerten MAPS

Im ersten Blogbeitrag stellten wir das Testverfahren MAPS (Model-Based Development of Active and Passive Safety Systems) vor. In Teil 2 wurde konkret der Test eines Airbag-Controllers von Continental mit MAPS erläutert. Teil 3 „MAPS im Vergleich zu ‚konventionellen‘ Tests“ befasste sich mit den Ergebnissen der Expertenbefragungen, welche die Technische Hochschule Ingolstadt im Rahmen des ZIM-Projektes durchführte. Dieser vierte und letzte Teil greift die Expertenbefragungen noch einmal auf und beleuchtet die Ergebnisse im Detail.
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Komplexe Systeme erfordern neue Methoden – Teil 3: MAPS im Vergleich zu “konventionellen” Tests

Im ersten Blogbeitrag stellten wir das Testverfahren MAPS (Model-Based Development of Active and Passive Safety Systems) vor. In Teil 2 „Der Test eines Airbag-Controllers mit MAPS“ wurde ein konkretes Anwendungsbeispiel erläutert. Es handelt sich dabei um den ersten Einsatz von MAPS bei Continental. Der dritte Teil befasst sich mit den Ergebnissen der Expertenbefragungen, welche die Technische Hochschule Ingolstadt im Anschluss an das Testprojekt durchführte.
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Komplexe Systeme erfordern neue Methoden – Teil 2: Der Test eines Airbag-Controllers mit MAPS

Der Airbag zählt zu den passiven Sicherheitskomponenten im Auto. Sein Test umfasst Testszenarien, die sowohl eine Vielzahl interner Systemzustände als auch externer Umgebungssituationen in Kombination berücksichtigen müssen. Je nach Unfallsituation und internem Fahrzeugzustand können bis zu 10 Airbags ausgelöst werden – oder auch nicht. Da ein ungewollt ausgelöster Airbag ein beträchtliches Sicherheitsrisiko für den Fahrer bedeutet, müssen alle diese Kombinationen gewissenhaft verifiziert werden.
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Komplexe Systeme erfordern neue Methoden – Teil 1: Das neue Testverfahren MAPS weist den Weg aus der Kostenfalle

Statistisch gesehen war das Jahr 2016 zwar das unfallreichste Jahr seit 1990, doch die Zahl der Verkehrstoten war so niedrig wie seit über 60 Jahren nicht mehr (Quelle). Während Radfahrer weniger glücklich sind, profitieren Autofahrer von Airbags, Gurt und anderen Sicherheits-Features, mit denen Autos zunehmend besser ausgestattet sind.Je mehr Komponenten es im Auto gibt, desto mehr Wechselwirkungen und Interaktionen der verschiedenen Fahrzeugkomponenten müssen in der Entwicklung und vor allem im Test berücksichtigt werden. Tatsächlich beobachten wir derzeit einen exponentiellen Anstieg der erforderlichen Testfälle. Üblicherweise steigt der Aufwand für die Erstellung und Pflege der Testfälle linear mit deren Anzahl – und somit ebenfalls exponentiell. Die Firma Continental wollte sich damit jedoch nicht abfinden und hat zusammen mit IPG, der Technischen Hochschule Ingolstadt und sepp.med ein Verfahren entwickelt, um diese Problematik zu beherrschen.
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