Schlagwort: Produktentwicklung

How to ward off Cyber Attacks On Medical Products

Within the US-Administration – e.g. Department of Defense, HomelandSecurity, Department of Veterans Affairs, Food and Drug Adminstration, National Electrical Association – documents have been developed which define measures to increase the security of an product. For example the NEMA standard HN 1-2013: ”Manufacturer Disclosure Statement for Medical Device Security” MDS”, the standard SP 800-53A “Assessing Security and Privacy Controls in Federal Information Systems and Organizaitons Building Effective Assessment Plans” or SP 800-53 “Security and Privacy Controls for Federal Information Systems and Organizaitons” by the NIST.
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Cyberangriffe auf Medizinprodukte abwehren

Im Umkreis der amerikanischen Verwaltung – Department of Defense, Homeland Security, Department of Veterans Affairs, Food and Drug Association, National Electrical Manufacturers Association enstandene Texte definieren Maßnahmen zur Sicherheit eines Produkts. Etwa der Standard HN 1-2013 der NEMA: „Manufacturer Disclosure Statement for Medical Device Security“ MDS2, die SP 800-53A des NIST: “Assessing Security and Privacy Controls in Federal Information Systems and Organizations Building Effective Assessment Plans“ oder SP 800-53 “Security and Privacy Controlsfor Federal Information Systems and Organizations“. Aus Europa könnte das ETSI TR 103 305-1 V2.1.1 „Critical Security Controls for Effective Cyber Defence“ genannt werden.
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Das Referenzprojekt HW-SW-Integrationstest und Timingnachweis

Die sepp.med GmbH gewann im Auftrag der zentralen Elektronik-Entwicklung der Komponente der Volkswagen AG in Braunschweig das Gewerk Hardware-Software Integrationstest und Timingnachweis in der Abteilung Test und Verifikation, die im Auftrag der AUDI AG ein Steuergerät für eine elektronische Lenkunterstützung entwickelt. Die Aufgabe bestand im Wesentlichen aus zwei Teilbereichen: Das Testdesign und die Testspezifikation sowie die Durchführung der erstellten Tests auf Integrationsebene.
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Der Startschuss ist gefallen!

Am 23.10.2017 begann die sepp.med “MedTech Roadshow” unter dem Motto “Qualität – aber sicher!”. Erste Station: das Medical Valley Center in Forchheim. 21 Teilnehmer nahmen sich für einen halben Tag Zeit, um insgesamt drei Vorträge anzuhören, zahlreiche Gespräche in den Pausen zu führen und das exzellente Catering zu genießen.
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(Teil 2) Product Owner: Motor oder Sollbruchstelle agiler SW-Projekte?

Dieser Beitrag ist der zweite Teil unserer Serie “Product Owner: Motor oder Sollbruchstelle agiler SW-Projekte?” In Teil 1 habe ich beschrieben, warum Softwareprojekte oft (ca. 70%!) scheitern. In diesem Teil beschäftige ich mich mit der Frage, warum die immanenten Probleme komplexer Softwareprojekte nicht automatisch verschwinden, wenn man z.B. auf Scrum setzt.
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(Teil 1) Product Owner: Motor oder Sollbruchstelle agiler SW-Projekte?

Bei Software-Projekten zählt am Ende nur das Produkt: Es soll eine hohe Benutzerakzeptanz mit einer langem Lebensdauer vereinen – und das natürlich bei iterativer Weiterentwicklung, gutem ROI und kurzer „time-to-market“. Um das unter einen Hut zu kriegen, setzen viele Unternehmen zu Recht auf agile Entwicklung, meistens mit Scrum. Das ist ein bewährter Ansatz, besonders auch zur Reduktion komplexitätsbedingter Risiken. Aber er führt ein neues, meist übersehenes Risiko ein: Einen Flaschenhals namens Product Owner. Leider geht Scrum zu wenig darauf ein, was diese bedeutende Rolle alles zu leisten hat, um die Produktentwicklung zum Erfolg zu führen. Dabei kann die richtige Besetzung über Wohl oder Wehe des Projekts entscheiden, besonders bei komplexen Vorhaben. In seinem Blogbeitrag beschreibt unser Principal Consultant Michael „Pul“ Paulsen, welche Skills ein Product Owner haben sollte – und was eigentlich seine Aufgaben sind.
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