Schlagwort: Softwareentwicklung

Digitalisierung: Unwort mit Zukunft

Wenn man – so wie ich – beruflich mit Softwareentwicklung und Prozessen zu tun hat, fällt es manchmal schwer, seinen Beruf mit einfachen Worten zu erklären. Zu präsent sind Fachbegriffe und Anglizismen im eigenen Wortschatz; zu viel scheint uns selbstverständlich, was doch erklärungsbedürftig ist.
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Toolvalidierung

Für die Herstellung eines einzelnen Produktes, kommen in einem Betrieb eine Vielzahl von Werkzeugen/Tools zum Einsatz. Dabei handelt es sich sowohl um Soft- als auch um Hardware. Die Toolvalidierung untersucht alle in Produktion, Design und Entwicklung eingesetzten Werkzeuge. Es wird für jedes dieser Werkzeuge analysiert, ob dieses Werkzeug Risiken birgt, die Einfluss auf das Produkt, dessen Qualität oder gar auf die Sicherheit des Produktanwenders haben. Zudem wird sichergestellt, dass diese Werkzeuge genau das herstellen, berechnen oder ausgeben, was beabsichtigt ist auch wenn sich nicht direkt ein Risiko daraus ergibt.
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Neue Domänen erobern und den Erfolg sichern!

Im Internet der Dinge (IoT) entsteht Wertschöpfung aus dem Zusammenspiel von Dingen, Cloud-Plattformen und Benutzerschnittstellen. Das jeweilige Verhalten ist in Software hinterlegt, die in getrennten Domänen entsteht. Der Nachweis des erwünschten Verhaltens mit angemessener Qualität erfolgt durch umfängliche Absicherung mittels weitgehend automatisiertem Test, der jetzt die Domäne Betrieb erobert. Die kontinuierliche Veränderung des IoT-Systems im Betrieb ist dabei nur eine Herausforderung.
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Das Produkt haben Sie schon. Es fehlt „nur noch“ die Entwicklungsdokumentation.

Wenn Sie ein Produkt als Medizinprodukt zulassen wollen, genügt es auch in der EU nicht mehr, die Konformität des Produkts nachzuweisen. Seit Einführung der Medical Device Regulation (MDR) müssen Sie auch nachweisen, dass Sie den Entwicklungsprozess beherrschen. Dazu benötigen Sie Entwicklungsdokumentation – von den Benutzeranforderungen über Änderungs- und Risikomanagement bis zum Testnachweis. Bei Produkten, die schon länger im Markt sind, oder die ursprünglich nicht als Medizinprodukt geplant waren, fehlt diese jedoch oft oder ist unvollständig. Häufig wird der Aufwand zum nachträglichen Erstellen von Entwicklungsdokumenten unterschätzt. Um eine Kostenexplosion zu vermeiden, ist ein planvolles Vorgehen unerlässlich.
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Sichere Software-Plattformen als Chance für die Mobilität

Mobilität ist ein wichtiges Grundbedürfnis unserer Gesellschaft. Sie drückt unsere individuelle Lebenseinstellung aus und ist darüber hinaus der Motor für Fortschritt und Wachstum unserer Wirtschaft. Smarte Software-Plattformen sind der Schlüssel für die Mobilitätsherausforderungen der Zeit. Diese intelligent und vor allem sicher zur Verfügung zu stellen ist deshalb existenziell notwendig. Besonders im Hinblick auf die SW-Qualitätssicherung ist das eine spannende Herausforderung.
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Software Robustness

Software-Qualitätssicherung ist ein umfassender und facettenreicher Themenkomplex mit vielschichtigen Herausforderungen, zahlreichen Schnittstellen und der Notwendigkeit, normen- und regelkonforme, pragmatische und zugleich standardisierte Lösungen präsentieren zu können. Das Thema „Robustness“ ist einer der grundlegenden Bausteine für die Qualität von Software.
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DevOps und Modellbasiertes Testen als Effizienz-Turbo

Die meisten Unternehmen haben mittlerweile erkannt, dass sich durch Vereinfachung und Automatisierung der Abläufe in Softwareentwicklung und Deployment viele Vorteile erzielen lassen. Die Effizienz kann deutlich gesteigert werden, die Time-To-Market und Release-Zyklen werden immer weiter verkürzt, die Häufigkeit von Fehlern wird stark reduziert und nicht zuletzt haben die Mitarbeiter mehr Spaß bei der Arbeit. Die Liste ließe sich noch lange fortsetzen. Zusammengefasst wird dieses Phänomen unter dem Namen „DevOps“.
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„Share and conquer!“ – IT-Trends für die „sharing economy“

Die Disruption der Digitalisierung zwingt viele Unternehmen, völlig neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. Die „sharing economy“ zwingt dabei zu einem Umdenken insbesondere in der IT. Die nahtlose Integration von Services und Produkten verschiedener Anbieter ist heute ebenso unerlässlich wie die Fähigkeit, Daten und Informationen als „Gold des 21.Jahrunderts“ schürfen zu können. Die klassischen Ansätze der eher nach innen gerichteten Enterprise-IT greifen für die Digitalisierung zu kurz. Hier gibt es in den IT-Bereichen vieler Unternehmen noch großen Transformationsbedarf. Michael „Pul“ Paulsen stellt die wesentlichen technischen Trends vor, die Unternehmen im Blick behalten sollten, um mit ihren Softwarelösungen am Markt bestehen zu können.
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Reduzieren reduziert Aufwände

Wer gerne kocht, weiß: Das Geheimnis einer guten Soße liegt im Reduzieren, durch das die geschmackliche Essenz stärker zu Tage tritt. Eine ähnliche Technik gibt es bei der Funktionalen Programmierung: Reducer oder Reduce-Funktionen reduzieren Datenmengen auf einzelne Werte (z.B. Summen, Durchschnitte, Statistik). Für viele FP-Anfänger sind Reducer ein Buch mit sieben Siegeln. In diesem Beitrag möchte ich zeigen, dass sie eigentlich ein sehr einfaches und naheliegendes Konzept sind.
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Der Startschuss ist gefallen!

Am 23.10.2017 begann die sepp.med “MedTech Roadshow” unter dem Motto “Qualität – aber sicher!”. Erste Station: das Medical Valley Center in Forchheim. 21 Teilnehmer nahmen sich für einen halben Tag Zeit, um insgesamt drei Vorträge anzuhören, zahlreiche Gespräche in den Pausen zu führen und das exzellente Catering zu genießen.
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